Selbstverteidigungslehrgang am 30.11. in Oldenburg

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Wie alles im Jahre 2007 begann


Am Anfang standen die Selbstverteidigungs-Workshops von Arne Kappellusch im Vordergrund.
Arne machte dabei viele unterschiedliche Erfahrungen mit verschiedenen Kampfkünsten unter
der Bezeichnung „Chian Do“.
Chian Do umfasste neben der Selbstbehauptung auch die verbale und nonverbale Deeskalation
bei kritischen, möglicherweise gefährlichen Konflikten mit anderen , wenn z. B. eine
gewaltsame Auseinandersetzung akut drohte. In dem Fall sollte als letztes Mittel die
praktische Selbstverteidigung mit Kampfsporttechniken angewandt werden.


Im Jahre 2008 kam es zu einer Weiterentwicklung des Chian Do, als durch Christoph
Greifenhain in Absprache mit dem Hamburger Universitäts-Institut für Japanistik der Begriff
„Teikojutsu“ ins Leben gerufen wurde. Und so entstand im Laufe der Zeit eine neue
Kampfsportart.

 

Ein System ensteht


Anfang 2009 kam Olaf Laur mit seiner mehr als 30-jährigen Kampfsporterfahrung dazu und
erarbeitete zusammen mit Arne Kappellusch die erste, jetzt noch bestehende Prüfungsordnung,
mit welcher eine grundlegende Philosophie und Struktur in das System gebracht wurde. Diese
Prüfungsordnung wird inzwischen auch von vielen anderen Großmeistern akzeptiert. Dabei war
es bezeichnend, dass aus der bunten Vielzahl anderer Kampfsporttechniken die effektivsten für
das neue Teikojutsu herausgefiltert wurden. Die entsprechenden Kampfsportarten davon
werden später noch einmal etwas genauer angesprochen.

Teikojutsu heute

Zu den 5 aktuellen Lehrmeistern im Verein gehört:

- Olaf Laur (Spartenleiter, 4. Dan Teikojutsu, 1. Dan Kyusho Jitsu, 2. Kyu Judo, Erfahrungen im Aikido, Karate und Jui Jitsu, Kindertraining 3-6, Gewaltprävention "EVA", C-Lizenz im Krav Maga, Verteidigung und Sicherheit Fortgeschrittener Instructor ua)

- Franziska Laur (2. Dan Teikojutsu, 3. Kyu Judo)

- Jette Schukowski (1. Dan Teikojutsu, Sumo-Europa-Meisterin)

- Hans-Joachim Paulsen (1. Dan Teikojutsu (JTO), 2. Dan Jiu Jitsu (WBKF), 2. Dan Ju Jutsu
und Jiu Jitsu (ADDI), 2. Dan Jiu Jitsu (WMAA - ROC), 2. Kyu Judo und Jiu Jitsu (DDK),
8. Kyu Karate (DKB), Kobudo-Kyu-Grad in Kubotan, Bo, Tonfa, Kama und Sai-Gabel)

- Jens Laur (1. Dan Teikojutsu, 1. Dan Kyusho Jitsu)

 

Warum man Teikojutsu lernen sollte (auch schon mit 6 Jahren)


Eben mit dem Erlernen des Teikojutsu kann jemand, wenn er körperlich bzw. in seiner
Persönlichkeit angegriffen wird, sich besser verteidigen und sich im Alltag gegenüber anderen
erfolgreich wehren. Denn durch das ständige, regelmäßige Training der entsprechenden
Kampftechniken gewinnt man im Laufe der Zeit schnell an Selbstvertrauen. Dies hat zur Folge,
dass derjenige in seinem Auftreten sicherer wird und dann nicht als Opfer dasteht, notfalls
auch durch realistische Selbstverteidigung auf der Straße.